Pixel: Icon
Das quadratische Porträt des Champions, eng beschnitten und in Blöcke zerlegt — keine Kulisse, also schwerer als Splash.
So funktioniert Pixel: Icon
Zuerst werden an jeder Kante des Icons vier Pixel abgeschnitten. Champion-Porträts tragen eine dunkle Vignette, die die Grafik selbst nie verwendet — über den gesamten Kader gemessen ist dieser äußere Ring viermal dunkler als die Mitte und seine Ecken dreizehnmal — sie stehen zu lassen hätte einen ganzen Blockring darauf verschwendet, einen schwarzen Rahmen zu zeichnen. Nach dem Beschnitt bleiben die mittleren 120 Pixel, und die Blöcke landen auf etwas, das sich anzusehen lohnt.
Dieses 120-Pixel-Quadrat wird dann auf 768 vergrößert und in fünf Blockgrößen dargestellt: 192, 96, 48, 32 und 24 Pixel — also 4, 8, 16, 24 und 32 Blöcke in der Breite. Vergrößert wird nach dem Nächste-Nachbar-Verfahren, es wird also nichts erfunden: Es gibt den Blöcken nur etwas zum Aufteilen, und jede Blockgröße teilt die Fläche exakt, keiner wird am Rand abgeschnitten. Die leichteste Stufe entspricht knapp vier Quellpixeln je Block, was ungefähr so fein ist, wie diese Vorlage ehrlicherweise gehen kann.
Standardmäßig zeigt dir Auto-Aufdecken jede Stufe, sobald du sie verdient hast, und beim erneuten Öffnen landest du wieder bei der Stufe, die du zuletzt betrachtet hast. Schaltest du es aus, trennen sich Freischalten und Ansehen: Die Schaltflächen unter dem Bild führen dich weiterhin durch alles Freigeschaltete, aber auf dem Bildschirm ändert sich nichts, bis du es verlangst.
Überspringen kostet genau einen Fehlversuch und schaltet genau das frei, was ein Fehlversuch freigeschaltet hätte. Es gibt die Möglichkeit, ein schärferes Bild zu kaufen, ohne einen Champion-Namen auszugeben, den du später vielleicht noch gebraucht hättest. Aufgeben zeigt die Lösung in voller Auflösung, zählt aber nicht für deine Serie.
Der Weichzeichner-Regler und der Graustufen-Schalter wirken in die entgegengesetzte Richtung wie alles andere auf der Seite: Sie machen das Bild schwerer lesbar. Sie sind ein selbst auferlegtes Handicap für Spielerinnen und Spieler, denen die freigeschalteten Stufen zu großzügig sind. Wer den Tag löst, setzt den Weichzeichner automatisch auf null zurück. Jeder der vier Pixel-Modi merkt sich seine Einstellungen getrennt.
Tipps
Haare und Kopfbedeckung leisten hier die meiste Arbeit. Das Porträt ist auf den Kopf ausgerichtet, deshalb ist die Silhouette am oberen Bildrand — Hörner, eine Kapuze, ein Helm, ein langer Pony — meist das Erste, was die Blöcke überlebt.
Die Farbpalette grenzt schneller ein als die Form. Diese Icons sind Basisgrafiken, ein grünes, blaues oder violettes Gesicht ist also wirklich eine kurze Liste, und ein gepanzerter Champion liest sich als wiederholte graue Blöcke, ein Stoffträger nicht.
Schalte Hinweise ein, wenn du wirklich feststeckst. Der erste kommt bei drei Fehlversuchen, und die frühen sind absichtlich schwach — Geschlecht und Ressourcentyp — sie früh zu nehmen kostet dich also kaum etwas vom Rätsel.