Pixel: Splash
Der heutige Champion in 64-Pixel-Blöcken, aus einem zufälligen Skin. Alle zwei Fehlversuche wird das Bild schärfer.
So funktioniert Pixel: Splash
Die Splash Art wird in fünf Blockgrößen dargestellt: 64, 40, 25, 15 und 8 Pixel. Du beginnst bei 64 und sonst nichts. Alle zwei Fehlversuche schalten die nächste Stufe frei, acht Fehlversuche bringen also den kompletten Satz in Reichweite.
Standardmäßig zeigt dir Auto-Aufdecken jede Stufe, sobald du sie verdient hast, und beim erneuten Öffnen landest du wieder bei der Stufe, die du zuletzt betrachtet hast. Schaltest du es aus, trennen sich Freischalten und Ansehen: Die Schaltflächen unter dem Bild führen dich weiterhin durch alles Freigeschaltete, aber auf dem Bildschirm ändert sich nichts, bis du es verlangst.
Überspringen kostet genau einen Fehlversuch und schaltet genau das frei, was ein Fehlversuch freigeschaltet hätte. Es gibt die Möglichkeit, ein schärferes Bild zu kaufen, ohne einen Champion-Namen auszugeben, den du später vielleicht noch gebraucht hättest. Aufgeben zeigt die Lösung in voller Auflösung, zählt aber nicht für deine Serie.
Der Weichzeichner-Regler und der Graustufen-Schalter wirken in die entgegengesetzte Richtung wie alles andere auf der Seite: Sie machen das Bild schwerer lesbar. Sie sind ein selbst auferlegtes Handicap für Spielerinnen und Spieler, denen die freigeschalteten Stufen zu großzügig sind. Wer den Tag löst, setzt den Weichzeichner automatisch auf null zurück. Jeder der vier Pixel-Modi merkt sich seine Einstellungen getrennt.
Die Skin-Runde
Die Grafik stammt aus einem zufälligen Skin, den Champion zu benennen ist also nur die halbe Miete: Hast du ihn, fragt das Spiel, welchen seiner Skins du die ganze Zeit angesehen hast. Diese zweite Hälfte wird eigenständig gewertet — die Serie war bereits verbucht, als du den Champion genannt hast, ein falscher Skin oder ein Aufgeben dort kann dir den Tag also nicht mehr nehmen.
Tipps
Lies den Hintergrund vor dem Champion. Hintergründe von Splash Art sind bei 64 Pixeln oft unverwechselbarer als die Figur selbst — das Weiß und Blassblau des Freljord, Shurimas Sand, das Violettschwarz der Leere überstehen die Verpixelung weit besser als ein Gesicht.
Achte darauf, wo die Masse sitzt. Eine große dunkle Form unten im Bild deutet auf die größeren Modelle; eine schmale senkrechte Silhouette schließt die meisten davon aus. Farbblöcke, die sich über das Bild wiederholen, bedeuten meist Rüstung oder eine große Waffe statt Haut und Stoff.
Schalte Hinweise ein, wenn du wirklich feststeckst. Der erste kommt bei drei Fehlversuchen, und die frühen sind absichtlich schwach — Geschlecht und Ressourcentyp — sie früh zu nehmen kostet dich also kaum etwas vom Rätsel.