Puzzle: Splash
Die heutige Splash Art hinter sechzehn Kacheln. Bei jedem Fehlversuch dreht sich eine weitere um, das Gesicht zuletzt.
So funktioniert Puzzle: Splash
Die Splash Art wird in ein Raster aus sechs mal vier Feldern geschnitten, von denen sechzehn als Aufdeck-Kacheln dienen. Du beginnst mit einer freigeschalteten, und jeder Fehlversuch schaltet eine weitere frei — fünfzehn Fehlversuche brächten also alle sechzehn in Reichweite.
Standardmäßig dreht Auto-Aufdecken jede Kachel um, sobald sie freigeschaltet wird, und beim erneuten Öffnen sind genau die Kacheln wieder zu sehen, die du offen hattest. Schaltest du es aus, trennen sich Freischalten und Aufdecken: Eine freigeschaltete Kachel wartet als anklickbarer Platzhalter, bis du sie wählst. So oder so verbirgt ein Klick auf eine aufgedeckte Kachel sie wieder — Verbergen kostet nichts und der Ausschnitt bleibt zwischengespeichert, du kannst Kacheln beim Nachdenken also frei umschalten. Gesperrte Felder bleiben absichtlich leer — das Schachbrettmuster ist der leere Zustand, aus der Lage der Lücken lässt sich also nichts ablesen.
Die Kacheln liegen absichtlich abseits des Champion-Gesichts, und das letzte Teil ist immer das Gesicht selbst. Das ist die ganze Form dieses Modus: Die billigste Information ist die Kulisse, und die eine Kachel, die am meisten verrät, ist die teuerste auf dem Brett.
Überspringen kostet einen Fehlversuch und schaltet genau das frei, was ein Fehlversuch freigeschaltet hätte. Aufgeben deckt alle Kacheln auf einmal auf und bietet eine Vollbildansicht, zählt aber nicht für deine Serie.
Die Skin-Runde
Die Grafik stammt aus einem zufälligen Skin, den Champion zu benennen ist also nur die halbe Miete: Hast du ihn, fragt das Spiel, welchen seiner Skins du die ganze Zeit angesehen hast. Diese zweite Hälfte wird eigenständig gewertet — die Serie war bereits verbucht, als du den Champion genannt hast, ein falscher Skin oder ein Aufgeben dort kann dir den Tag also nicht mehr nehmen.
Tipps
Gib deine ersten Kacheln an den Rändern aus, nicht in der Mitte. Mittlere Kacheln landen meist auf dem Körper des Champions, und der ist in der Größe einer einzelnen Kachel oft nur Stoff oder Rüstung. Ecken und Ränder erwischen den Hintergrund, und im Hintergrund wohnen Region und Thema.
Waffen sind mehr wert als Haut. Eine einzelne Kachel mit einer markanten Waffe, Prothese oder vertrauten Silhouette grenzt den Kader meist schneller ein, als es eine Gesichtskachel bei dieser Ausschnittgröße täte.
Denk daran, dass du Kacheln verbergen kannst. Wenn eine aufgedeckte Kachel deinen Blick zieht und dich nirgendwohin führt, verbirg sie und sieh dir den Rest des Bretts ohne sie an — erneutes Aufdecken ist sofort und kostenlos.
Weil das Gesicht zuletzt kommt, spare deine Tipps nicht dafür auf. Wer auf die letzte Kachel wartet, hat am Ende meist mehr Tipps verbraucht als jemand, der sich auf die Kulisse festgelegt hat.